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Abflußbemessung
Holzstabbemessung
Schraubanschlüsse
SpannFix
Stahlbetonbemessung Teil 1


Icon  Abflußbemessung Version 1.7: (Wasserbau)

Das Programm „Abflußbemessung“ kann zur hydraulischen Dimensionierung von Rohrleitungen für Normalabfluss nach ATV-Arbeitsblatt A110/A111 eingesetzt werden. Die Berechnungen werden auf Grundlage der Allgemeinen Abflussformel bzw. Prandtl-Colebrook-Gleichung durchgeführt. Die Teilfüllungswerte nach ATV Tabelle 14 - 19 werden linear interpoliert. Das Programm bietet die Möglichkeit zur Berechnung des maximalen Abflusses, ermittelt nötige Sohlgefälle, errechnet erforderliche Rohrdurchmesser, berechnet Fließgeschwindigkeiten, Abflussflächen, Zeitbeiwert, Froude-Zahlen, Füllhöhen und vieles mehr. Die Berechnungen können für Voll- und Teilfüllung des Rohres geschehen. Als Rohrprofile stehen Kreis-, Ei- oder Maulquerschnitte zur Verfügung. Für den Kreisquerschnitt können zusätzlich Grenzgeschwindigkeiten, -tiefen, etc. ermittelt werden. [Vorschau].

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für Windows 95/98für Windows NT 4.0für Windows MEfür Windows 2000für Windows XP


Icon  Holzstabbemessung Version 1.8: (Holzbau)

Das Programm „Holzstabbemessung“ kann zur Dimensionierung und zum Nachweis von einteiligen Holzstäben mit Zug-, Druck-, Schub- und einachsiger Biegebeanspruchung nach DIN 1052 eingesetzt werden. Das Programm berechnet, in Abhängigkeit der eingegebenen Schnittgrößen und Stabdaten, die jeweils erforderlichen Nachweise (Spannungs-, Knick-, Kipp-, und Schubnachweis). Im Berechnungsmodus Dimensionieren ermittelt das Programm die erforderlichen Querschnittsabmessungen für die eingegebenen Stabdaten und führt die nötigen Nachweise durch. Zusätzlich steht in diesem Modus für rechteckförmige Druckstäbe die Option Druckstab optimieren zur Verfügung. Dadurch werden die kleinstmöglichen Querschnittsabmessungen ermittelt, was besonders bei unterschiedlichen Knicklängen interessant ist. Als Querschnittsformen stehen Rechteck und Kreisprofil zur Verfügung. Der Holzquerschnitt kann in der Ergebnisausgabe grafisch dargestellt werden. Zwischenergebnisse wie Knickbeiwert oder Kippschlankheit werden vom Programm mit ausgegeben. Schnittgrößen aus Eigenlast müssen vom Anwender selbst berücksichtigt werden. [Vorschau]

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Icon  Schraubanschlüsse Version 1.1: (Stahlbau)

Version 1.0 dieses Programms wurde 2001/02 als Studienarbeit mit dem Thema Implementierung eines Programms zur Untersuchung von Schraubanschlüssen auf Abscheren und Lochleibung bei mittiger Krafteinleitung von Dipl. Ing. Gerhard Pülz an der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt. Betreut wurde diese Arbeit von Prof. Dr.- Ing. habil. Hohmann. Die aktuelle Version stellt eine Weiterentwicklung dar.

Grundidee des Programms Schraubanschlüsse ist es, die wesentlichen Nachweise zur Bemessung einer symmetrischen Schraubverbindung mit mittiger Krafteinleitung zu implementieren. Dies bedeutet, dass die Wirkungslinie der Kraft mit dem Schwerpunkt der Verbindungsmittel zusammenfällt, der Anschluss also momentenfrei ausgebildet wird. Die Belastung der Schrauben tritt dabei senkrecht zur Schraubenachse auf.

Die nach DIN 18800 Teil 1 erforderlichen Nachweise auf Lochleibung, Abscheren bzw. Gleiten werden in Abhängigkeit der zulässigen Schraubengüte, Verbindungstyp, minimal und maximal zulässige Rand- und Lochabstände nachgewiesen. Die Schraubverbindung kann als SL, SLP, SLV, SLVP, GV und GVP-Verbindung ausgeführt werden. Mehrschnittige Verbindungen sind möglich. Es kann zwischen gebohrten oder gestanzten Schraubenlöchern ausgewählt werden. Das Lochspiel ist vom Anwender im Rahmen der zulässigen Grenzen frei einstellbar. Ebenso kann festgelegt werden ob die Scherfuge im Schraubenschaft oder Gewindeteil liegt und ob die Gefahr von lokalem Beulen besteht.

Auf dem Hauptformular können die Schrauben in der Anschlusskizze durch Anklicken ausgewählt werden. Der Anwender erhält dadurch nähere Informationen über die gewählte Schraube.[Vorschau].

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Icon  SpannFix Version 1.3: (Spannbetonbau)

Version 1.0 dieses Programms wurde 1998/99 als Diplomarbeit mit dem Thema Programmierung von Routinenachweisen im Spannbetonbau von Dipl. Ing. (FH) Harald Hucke und Dipl. Ing. Gerhard Pülz an der Fachhochschule Coburg entwickelt. Betreut wurde diese Arbeit von Prof. Dr. Ing. Stülb und Prof. Ing. Grossmann. Die aktuelle Version 1.3 stellt eine Weiterentwicklung dar.

Das Programm „SpannFix“ kann zur Berechnung und Dimensionierung von Spannbetonbauteilen, wie Fertigteilbindern oder Ortbetonbrücken herangezogen werden. Alle Berechnungen werden auf Grundlage der DIN 4227 und Änderung DIN 4227-A1 mit beschränkter Vorspannung durchgeführt. SpannFix besteht aus zwei unabhängigen Berechnungsmodulen:

Das Modul Einzelnachweis steht zur Berechnung der Nachweise Spannungsnachweis, Bruchsicherheitsnachweis, Nachweis zur Beschränkung der Rissbreite und Nachweis der schiefen Hauptspannungen in einem einzelnen Schnitt zur Verfügung. Mit dem Unterprogramm Querschnittswerte können Brutto-, Ideelle- und Nettoquerschnittswerte wie z.B. Querschnittsflächen, Schwereachsen, Trägheits- und Widerstandsmomente ermittelt werden. Weiterhin können für bestimmte Querschnitte auch statische Momente an beliebigen Stellen des Querschnittes ausgegeben werden.

Mit dem Modul Komplettnachweis können Binder und Brückenüberbauten berechnet werden. Binder werden als Einfeldträger in Sattel-, Pult- oder Parallelform ausgeführt. Als Querschnittsformen stehen I- oder T-Profile zur Verfügung. Für Binder ist Vorspannung mit sofortigem- oder nachträglichem Verbund wählbar. Brückenüberbauten können als Kastenträger, Plattenquerschnitt oder zweistegiger Plattenbalken ausgebildet werden. Als Tragsysteme stehen Ein- bis Vierfeldträger zur Auswahl. Für diese ist Vorspannung im nachträglichen Verbund vorzusehen. Im sofortigen Verbund werden die  Binder für eine horizontal verlaufende Spannstahlgruppe berechnet. Diese kann aus beliebig vielen Spannstählen bestehen. Im nachträglichen Verbund hat der Ingenieur die Möglichkeit bis zu drei unabhängige Spanngliedgruppen zu definieren, die beliebig im Bauteil angeordnet werden können. Jede darf aus beliebig vielen Spanngliedern bestehen. Aus den eingegebenen Spanngliedführungen errechnet das Programm die Spannkraftverluste jeder einzelnen Spanngliedgruppe, sowie die Schnittgrößen aus Vorspannung Mv, Qv und Nv. Ebenso ermittelt SpannFix die für das gewählte System auftretenden Schnittgrößen Q und M aus Eigen- und Ausbaulast. Bei statisch unbestimmten Tragsystemen werden die Schnittgrößen nach dem Kraftgrößenverfahren ermittelt. Lediglich die Schnittgrößen für die ungünstigste Verkehrslast und gegebenenfalls Stützensenkung hat der Anwender noch einzugeben. SpannFix berechnet dann den Spannungsnachweis, Bruchsicherheitsnachweis, Nachweis zur Beschränkung der Rissbreite und Nachweis der schiefen Hauptspannungen in den Zehntelpunkten. Eine oben und unten liegende Schlaffstahlzulage (BSt 500 S) wird vom Programm mit in die Berechnung einbezogen. Die Endergebnisse werden übersichtlich für jeden Schnitt dargestellt.

Eine nähere Beschreibung des Programms finden Sie in der beigefügten Onlinehilfe [Vorschau]

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Icon  Stahlbetonbemessung Teil 1 Version 1.1: (Stahlbetonbau)

Das Programm „Stahlbetonbemessung Teil 1“ kann zur Bemessung von Balken, Platten und Plattenbalken für Biegung mit Längskraft bei großer Ausmitte, Querkraft, Zug mit geringer Ausmitte und zentrischem Zug nach DIN 1045 (1988) eingesetzt werden. Die Biegebemessung wird auf Grundlage des Allgemeinen Bemessungsdiagramms bzw. des kh-Verfahrens

Werden die Grenzen der einfachen Bewehrung (eb/es = -3,5/3,0 ‰) überschritten, rechnet das Programm automatisch mit Druckbewehrung weiter. Bei der Durchführung des Schubsicherungsnachweises wird der Schubbereich und eventuell erforderliche Schubbewehrung ermittelt. Die Bemessung von Plattenbalken erfolgt nur, solange die Nulllinie in der Platte liegt (scheinbarer Plattenbalken). Die mitwirkende Breite bm kann gemäß DAfStb Heft 220 in einem Unterprogramm berechnet werden. Bei Platten mit einer Dicke größer als 30 cm kann der k1/k2-Faktor ausgewählt werden. Mit der Option Stabdurchmesser festlegen hat der Anwender die Möglichkeit Stabdurchmesser für die obere und untere Längsbewehrung sowie für die Bügelbewehrung festzulegen. Das Programm berücksichtigt bei der Ermittlung des Randachsabstandes automatisch die Betondeckung gemäß DIN 1045 13.2. (1988) Bei der Berechnung der Längsbewehrung für Balken und Plattenbalken wird die erforderliche Anzahl von Stäben ermittelt und gleichzeitig kontrolliert ob diese für die gewählte Balkenbreite in einer Lage eingebaut werden können. Sollte dies nicht möglich sein, hat der Anwender die Möglichkeit die Biegezugbewehrung auch zweilagig anzuordnen. Bei der Berechnung der Längsbewehrung von Platten ermittelt das Programm den zulässigen Stababstand. Die Schubsicherung erfolgt ausschließlich durch Bügel und steht nur für Balken und Plattenbalken zur Verfügung.

In der Ergebnisausgabe hat der Anwender unter dem Menüpunkt Grafik die Möglichkeit sich die Bewehrung grafisch anzeigen zu lassen. [Vorschau]

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